Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb erstreckt sich seit Januar 2008 über die Heimatorte der meisten Vereinsmitglieder des Schäfervereins Hohenneuffen-Teck e.V. Es bleibt abzuwarten, wie und ob sich die Schäfer hier einbringen können.

Vom April bis in den November hinein werden die Schafe in Koppeln und Elektrozäunen auf meist kleinen Parzellen gehalten (frühere Württ. Erbteilung), dann geht es bis zum Frühjahr in den Stall. Nur die Halter großer Herden praktizieren die Hütehaltung, im Sommer auf der Schwäbischen Alb und im Winter in den Tälern des Neckarvorlandes. Die oft steilen Hänge vor der Alb lassen für Volllandwirte meist keine rentable Nutzung im Ackerbau und in der Rinderhaltung zu, sodass der Schafhaltung eine wichtige Aufgabe in der Landschaftspflege zufällt.